Unsere Geschichte beginnt mit Farbe
Vor Jahren saß ich in einem dunklen Schnittplatz und suchte nach dem perfekten Look für ein Indie-Projekt. Die Tools waren teuer, die Workflows kompliziert. Irgendwann dachte ich: Das muss anders gehen.
Jovareexora entstand aus dieser Frustration heraus. Wir wollten Farbkorrektur zugänglicher machen – aber ohne Kompromisse bei der Qualität. Kein leeres Versprechen, sondern echte Arbeit mit echten Menschen.
Was uns antreibt
Präzision ohne Steifheit
Wir arbeiten technisch sauber, aber nicht mechanisch. Jedes Bild hat eine Stimmung, und die wollen wir herausarbeiten – nicht übermalen.
Erfahrung trifft Neugierde
Unser Team kennt die klassischen Workflows in- und auswendig. Gleichzeitig probieren wir gerne neue Ansätze aus. Manchmal führt ein Umweg zur besten Lösung.
Ehrliche Kommunikation
Wir sagen, was möglich ist und was nicht. Keine Übertreibungen, keine Phrasen. Wenn ein Projekt besser mit einem anderen Ansatz funktionieren würde, sprechen wir das an.
Woran wir glauben
Handwerk zählt
Gute Farbkorrektur entsteht durch Übung und Aufmerksamkeit. Wir nehmen uns Zeit für Details, weil sie am Ende den Unterschied machen.
Zusammenarbeit statt Diktat
Die besten Ergebnisse entstehen im Dialog. Wir hören zu, fragen nach und entwickeln Looks gemeinsam mit unseren Kunden – nicht für sie.
Zugänglichkeit ohne Qualitätsverlust
Professionelles Grading sollte nicht nur großen Studios vorbehalten sein. Wir finden Wege, um hochwertige Arbeit flexibel anzubieten.
Wie wir hierher gekommen sind
Jovareexora hat sich über die Jahre entwickelt – von ersten Experimenten bis zu einem Team, das inzwischen an unterschiedlichsten Projekten arbeitet.
Die Anfänge: Ein kleiner Raum, große Ideen
2019 haben wir mit ein paar Freelance-Projekten angefangen. Meistens nachts, oft mit improvisierten Setups. Aber wir haben jede Sekunde davon geliebt.
Erstes Studio: Mehr Platz, mehr Möglichkeiten
2021 konnten wir endlich einen eigenen Raum mieten. Nicht riesig, aber ausreichend für einen professionellen Grading-Platz und ein kleines Team.
Spezialisierung: Focus auf Narrative
Im Lauf der Zeit haben wir gemerkt, dass uns Filmprojekte besonders liegen. Also haben wir unseren Workflow darauf ausgerichtet – mit längeren Sessions und intensiverer Abstimmung.
Heute: Ein Team mit klarer Vision
Wir sind gewachsen, aber nicht aufgebläht. Jeder im Team bringt eigene Stärken mit. Und wir arbeiten weiterhin an Projekten, die uns wirklich interessieren.
Wie wir arbeiten
Verstehen, bevor wir anfangen
Jedes Projekt startet mit einem Gespräch. Welche Stimmung soll das Material haben? Gibt es Referenzen? Wir sammeln alle Infos, die wir brauchen, um gezielt zu arbeiten.
Iterativ statt linear
Wir liefern Zwischenstände und holen Feedback ein. Manchmal braucht es zwei Runden, manchmal fünf. Das ist normal und Teil des Prozesses.
Technisch sauber, kreativ flexibel
Wir halten uns an Standards – HDR, Broadcast-Safe, korrekte Farbräume. Aber innerhalb dieser Grenzen gibt es genug Spielraum für kreative Entscheidungen.
Langfristig denken
Viele unserer Kunden kommen wieder. Das ist kein Zufall – wir investieren in Beziehungen und versuchen, uns an ihre Workflows anzupassen.
Wohin wir wollen
Mehr Projekte, die uns fordern
Wir suchen nach Arbeiten, die uns aus der Komfortzone holen. Neue Genres, ungewöhnliche Anforderungen – solche Projekte lassen uns wachsen.
Bildung als Teil unserer Arbeit
In den nächsten Jahren wollen wir Workshops und Tutorials anbieten. Nicht weil wir alles besser wissen, sondern weil wir gerne teilen, was wir gelernt haben.
Nachhaltig arbeiten
Remote-Grading reduziert Reisen. Effiziente Workflows sparen Energie. Wir versuchen bewusst zu entscheiden, wie wir Ressourcen nutzen.
Lust auf ein Gespräch?
Ob neues Projekt oder erste Idee – wir hören gerne zu und schauen, ob wir zusammenpassen.
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